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SchülerInnen der  ERS Dillingen waren auch dieses Jahr erfolgreich bei

"SCHÜLER  EXPERIMENTIEREN" und "JUGEND  FORSCHT"  

 

Bereits seit 16 Jahren stellen sich SchülerInnen der ERS Dillingen alljährlich den Herausforderungen des Wettbewerbes "SCHÜLER EXPERIMENTIEREN" und "JUGEND FORSCHT" . Und seit einigen Jahren ist unsere Schule sogar die einzige ERS des Saarlandes, die an diesem Wettbewerb teilnimmt. In diesem Jahr sogar mit beachtlichem Erfolg: eine Drittplatzierung und drei Sonderpreise.

Insgesamt haben 17 SchülerInnen (12 Mädchen und 5 Jungen) mit 7 Arbeiten in den Sparten Arbeitswelt (3), Technik (2) und Physik (2) teilgenommen.

Am erfolgreichsten waren Crocetta Vivacqua, Franziska Thimm und Lisa Schütz. Sie suchten eine Antwort auf die wichtige Frage: „Drohen Hörschäden durch MP-3 Player?“. Dazu befragten sie in Saarlouis 86 Passanten verschiedener Altersklassen nach ihren Gewohnheiten bei der Nutzung ihres MP-3 Players und haben anschließend die tatsächliche Lautstärke des Gerätes gemessen. Durch einen selbstgebauten Versuch machten sie zusätzlich noch die schädliche Auswirkung eines zu laut eingestellten PM-3 Players sichtbar. Die Schülerinnen wurden für diese Arbeit beim Wettbewerb   JUGEND FORSCHT   mit den dritten Platz in der Kategorie Arbeitswelt belohnt.

Eine ebenso interessante Aufgabe aus dem Bereich Arbeitswelt stellten sich Patrycja Lewandowski und Tim Friedrich: „Schäume mathematisch betrachtet“. Dahinter verbirgt sich die Fragen, wie lange hält sich der Milchschaum auf dem Eiskaffee und vor allem: welche Milch ergibt den besten Schaum. Natürlich wurde im Laufe der Arbeit auch der Bierschaum unter mathematischen Gesichtspunkten unter die Lupe genommen.

Auf „Das neue Licht – LED“ wurden  Karsten Lepka, Tam Duong und Swen Lengler beim Lesen einer Autozeitschrift aufmerksam. Diese Lampen sollen leistungsstärker, langlebiger, umweltfreundlich, stromsparend und somit preiswerter als herkömmliche Lampen sein. Außerdem sollen sich durch das schnellere Aufleuchten Auffahrunfälle beim Auto vermeiden lassen. Im Verlauf ihrer Arbeit betrachteten die Schüler aber nicht nur der Einsatz von LED beim Auto, sondern  auch andere, zukunftsträchtige Einsatzgebiete dieser neuen Technik.

 Einem alten Vorurteil bereiteten Claudia und Julia Ganster ein Ende: „Ab jetzt ist auch das Einparken für Frauen möglich“  war das Thema ihrer Arbeit im Fachgebiet Technik. Sie demonstrierten an einem funktionstüchtigen Nachbau eines Abstandswarners die genaue Funktionsweise einer Einparkhilfe. Diese Arbeit wurde von der Jury mit einem weiteren Sonderpreis honoriert.

 Beim Wettbewerb   SCHÜLER EXPERIMENTIEREN   verdienten sich Vanessa Jakob, Alina Helmer und Chiara Vivacqua den Sonderpreis im Bereich Arbeitswelt. Sie versuchten mit einer sehr umfangreichen Befragung herauszufinden, ob eine ausgiebige Nutzung von Computer, Spielkonsole und Fernseher unsere Kinder unsportlich macht.  

 Ebenfalls einen Sonderpreis bei diesem Wettbewerb errang Florian Sauer. Er beschäftigte sich mit dem „Tuning von Schiffen“. Dazu verpasste der passionierte Angler einem Modellschiff  eine Haut, die der von Fischen nachempfunden ist. Die Wirkung dieser Beschichtung wurde dann in der Badewanne getestet. Durch diese, der Biologie abgeschauten Technik, könnte bei Schiffen der Treibstoffverbrauch gesenkt bzw. die Geschwindigkeit erhöht werden.

 Stefanie Nieter, Anastasia Giesbrecht und Kristina Airich gingen der Werbung des Lebensmittelmarktes REWE  „Wir verwenden 100% Ökostrom“ auf den Grund. Sie versuchten bei ihrer Arbeit zu beweisen, dass es nicht möglich ist, 100% erneuerbare Energie einzukaufen.

Wie bereits in den vergangenen Jahren hat auch dieses Jahr die Alois-Lauer-Stiftung sechs beim Wettbewerb  JUGEND  FORSCHT  erfolgreiche SchülerInnen der ERS Dillingen mit einen Gutschein über einen 5-tägigen Aufenthalt im Deutschen Museum in München belohnt.

 

 

 

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