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Die Chronologie der Kreisrealschule Dillingen

1958 April
Beginn des Unterrichtes der Mittelschule Dillingen in den Umkleideräumen der Sporthalle Dillingen in der Merziger Straße.
Es unterrichten 2 hauptamtliche und 5 nebenamtliche Lehrkräfte 57 Schüler/innen; Leitung Mittelschuldirektor Erwin Tabillion.

1959 April
Umzug in das ehemalige Volksschulgebäude in der Herrenstraße. Fünf hauptamtliche Lehrer unterrichten 125 Schüler/innen.

1960 Januar
Der Kreistag beschließt den Bau einer Schule für die Mittelschule.
April: Die Schülerzahl wächst auf 268.

1961 April
Im erstmals schuleigenen Sekretariat übernimmt Frau Riegler-Fürtbauer die Verwaltungsarbeit.
August : Richtfest des mittelschuleigenen Gebäudes. Verlängerung der Sommerferien wegen Poliomyelitis.

1962 Mai
Die Schule erhält Räume in der Hillenschule; erste Ausstattung mit Schreibmaschinen ; erste Arbeitsgemeinschaften werden eingerichtet.
November : Das neue Schulgebäude wird seiner Bestimmung übergeben.

1963 Februar
Kappensitzung des Kollegiums in der Stadthalle.
März : H.G. Leistenschneider, der Musiklehrer, gründet den Verein zur Pflege der Volksmusik.
April : 449 Schüler/innen werden durch 22 Hauptamtliche unterrichtet , Lehrermangel führt zu einer Erhöhung der wöchentlichen Unterrichtszeit um eine Stunde.

1964 Januar
Gründung des Förderkreises.
März : Die ersten Absolventen verlassen die Schule.
Juli : H.G. Leistenschneider gründet eine Wandergruppe.
Dezember : G. Strauß mit einer Schülergruppe zum Skikurs in Schladming.

1965 Februar
Erstmals wird -versuchsweise- eine Abschlussprüfung durchgeführt.
April : Die generelle Aufnahmeprüfung entfällt. Die Raumnot wächst : 769 Schüler/innen in 21 Klassen; 5 Klassen werden in die Karcherstraße ausgelagert.
Juli : Bundesweite Umbenennung der Mittelschule in Realschule.

1966 März
Richtfest für den Erweiterungsbau

1967 Februar
Der neue Ostflügel wird bezogen; die Schule ist auf 24 Klassen angewachsen.
April : Das Wappen des Kreises wird als Schulwappen übernommen.
Juni : Ein Sonderzug bringt alle Schüler/innen (850) in die Pfalz.
Dezember : Vierter Skikurs in Schladming.

1968 April
Zehnjähriges.
Juni : 800 Schüler fahren an den Rhein. Abschlussfahrten nach Paris.
September : Frau Lubjuhn tritt ins Sekretariat ein.
Dezember : Konzert mit Prof. Sellier.

1969 Februar
Getränkeautomaten werden installiert.
Juni : 15 Busse bringen 900 Schüler/innen in die Eifel.
Die Realschule wird Landessieger im Volleyball.
September : A. Schmitt richtet das Sprachlabor ein.
November : Beginn des Modellversuchs „Differenzierte Oberstufe„.

1970 August
H. Kerpen tritt als Direktorstellvertreter in den Ruhestand, ihm folgt G. Ospelt.
Dezember : Klassensprechertagung in Wallerfangen.

1971 April
Beginn des zweiten Erweiterungsbaues ; die Schülerzahl übersteigt 1.000.
Schulpartnerschaft mit Creutzwald.
September : Zwei Schulstaffeln fliegen nach Berlin zur Teilnahme an „Jugend trainiert für Olympia„.
November : Der Erweiterungsbau wird durch einen Brand beschädigt.

1972 Mai
Fertigstellung des Erweiterungsbaues, das Sprachlabor wird bezogen.
Gemeinsamer Ferienaufenthalt von Schülern aus Dillingen und Creutzwald in der Normandie.

1973 Mai/Juni
A. Altmayer und F. Rodenberg werden Direktorstellvertreter.
November : J. Blum wird Vorsitzender des ÖPR ; der „Arbeitenerlass„ stellt die schriftliche Leistungskontrolle auf eine neue Basis.

1974 Februar
Diskussionsschulung für Klassensprecher in Weiskirchen.
Das „Gesetz über Mitbestimmung und Mitwirkung im Schulwesen„ bringt Ansätze zu einer Reform.
Juni : Eine Schülergruppe aus Moorhead, USA, in Dillingen.
September : Gegenbesuch in Moorhead.

1975August
In Saarwellingen wird die Realschule i.A. gebildet und Dillingen unterstellt. Auslagerung von zwei Klassen nach Saarwellingen, von 6 Klassen ins BBZ, von 6 Klassen in die Meguinschule.
Erneuter Besuch in Moorhead.
Oktober : Regierungsschuldirektor Jager übernimmt die Dienstaufsicht.
Dezember : Die zwischenzeitlich eingerichtete Raucherecke wird geschlossen.

1976 Juli
Kurzstundenplan wegen Hitze.
76 Lehrer/innen unterrichten 60 Klassen.

1977 Mai
Abschlussfahrten nach Holland, Griechenland, Frankreich.
Die Realschule Saarwellingen wird selbständig.
Dezember : E. Tabillion wechselt auf eigenen Wunsch als Schulleiter nach Saarbrücken.


1978 Februar
Einweihung der Kreisturnhalle.
Mai . Eine Schülergruppe aus Champagne-sur-Seine in Dillingen. 242 Schüler/innen unterziehen sich der Abschlussprüfung; hinzu kommen 20 Absolventen eines VHS-Kurses.
Juni : G. Ospelt wird zum Realschulrektor ernannt.
Juli : Festveranstaltungen zum 20-jährigen Bestehen der KRSD.
September : Frau Fürtbauer-Riegler scheidet aus dem Sekretariat aus, Nachfolgerin als Bürovorstand wird Frau Lubjuhn, unterstützt von Frau Silke van Eeden. 86 Lehrer/innen unterrichten 58 Klassen.
Dezember : F. Rodenberg wird Direktorstellvertreter ; der ehemalige Direktorstellvertreter Kerpen stirbt am 31.12. .

1979 Januar
Der ÖPR organisiert das erste Fotokopiergerät. Klassensprecherseminar in Weiskirchen.
Mai : H. Puhl übernimmt Aufbau und Organisation der neuen Kreisrealschule Saarlouis; 10 Klassen werden dorthin ausgelagert.
Juni : Probeweise Einführung eines freien Samstages im Monat.
August : Der Unterricht beginnt für 1.786 Schüler/innen und 87 Lehrer /innen ; A. Schmitt wird vom Studienseminar an die KRSD als Konrektor versetzt ; die Realschule i.A.in Bous wird von Herrn Kaufmann kommissarisch geführt.
Oktober : W. Dollansky schafft ein gebrauchtes KFZ zur Durchführung einer Führerschein-AG an.

1980 Januar
Die häufigen Erfolge der KRSD bei überregionalen Sportwettbewerben führen zur Anschaffung von Schultrikots durch den Förderkreis der KRSD.
März : Ch. Schiffmann (15) erhält den ersten Preis bei „Schüler experimentieren„ mit dem Thema : „Ammoniten„.
April : Die Realschule Saarlouis „In den Fliesen„ wird eingeweiht. Die Realschule Schwalbach-Bous wird selbständig.
Juni : Schüleraustausch mit Champagne-sur-Seine. 314 Abschlussschüler verlassen die KRSD.
August : Das Schuljahr beginnt mit 89 Lehrern/innen und 1.655 Schüler/innen.
Dezember : Erstes Fußballturnier Dillinger Lehrermannschaften; Initiator ist die KRSD; der Erlös wird einem Projekt in der Dritten Welt zugeführt.

1981 Juni
287 Schüler/innen bekommen ihren Abschluss.
August . Gemeinsame Veranstaltung Dillinger Schulen mit dem Bildungszentrum für Behinderte.
Dezember : Über 1000 Schüler/innen beim zweiten Fußballturnier erbringen 2500 DM für ein Waisenhaus in Indien.

1982 Januar
C. Hirtz und RS-Konrektor Rodenberg in den Ruhestand verabschiedet.
März : Die KRSD wird von Dieben heimgesucht. H. Schmidt stirbt während eines Wandertages.
Erste Paketaktion „Lebensmittel für polnische Familien„.
September : K. Remmel wird RS-Konrektor. A. Schmitt wird in der Ruhestand verabschiedet.

1983 April
A.Britzen wird zum RS-Konrektor ernannt.
Mai . Die Mädchenvolleyballmannschaft mit G. Strauß fährt zum Turnier „Jugend trainiert ..„ nach Berlin.
Juni : Erneuter gemeinsamer Schullandheimaufenthalt Dillinger und Creutzwalder Schüler/innen in Weiskirchen.
September : Die bis heute gültige Schulordnung wird verabschiedet.
Oktober : „Une boum„ : Ausgelassene Fete mit Partnerschülern aus Champagne . Seine.
Gründung eines pädagogischen Arbeitskreises durch K. Remmel.
November : Während eines Projektes entsteht der erste Teich auf dem Schulgelände. Der Förderkreis richtet Förderkurse ein.
Dezember : Das vierte Lehrer- Fußballturnier Dillinger Schulen wird von der KRSD mit 5:0 gegen die IGS gewonnen.

1984 März
Die „SUNRIZE„, Schülerzeitung der KRSD erscheint zum ersten Male.
Der Rektor der KRSD, G. Ospelt, ist tot; er stirbt am 30.3. in den Räumen der Schule an einem Herzversagen.
Die Schulgemeinschaft nimmt die Nachricht mit tiefer Erschütterung auf.
September : A. Altmayer wird zum Leiter der KRSD ernannt. Das Schuljahr beginnt mit 66 Lehrern/innen und 985 Schülern/innen.Nach jahrelanger Pause steigt wieder ein Schulfest: Attraktion
ist die Mohrenkopf-Wurfmaschine des Kollegen Funk !
Oktober : Die Realschule in Abendform wird eingerichtet mit zunächst einer Klasse.
Der „Betriebsausflug„ führt das Kollegium ins Elsass, wo auch ein Teil übernachtet und einige „tolle„
Überraschungen erlebt.
Ein neuer Erlass des Ministers sieht vor, dass jeder dritte Samstag im Monat unterrichtsfrei ist. In einem weiteren werden Geldmittel zur Auszeichnung besonders erfolgreicher Schüler zur Verfügung gestellt - eine Einrichtung, die nur kurzen Bestand hatte.

1985 März
Erstmals wird eine PROWO  (Projektwoche) geplant, die dann im Juni durchgeführt wird; es entsteht unter der Leitung von G. Strauß  und G. Gros das Wandmosaik neben dem Haupteingang; Batikarbeiten werden in der KSK ausgestellt.
April : Erstes Elternsprecherseminar in Wallerfangen zeigt neue Wege in der Elternarbeit.
Mai: Das Nigeria-Hilfswerk erhält 4700 DM aus verschiedenen Spendenaktionen von Schülern, Eltern, Lehrern.
September : „Betriebsausflug„ nach Taben mit Übernachtung : Einige wissen bis heute nicht, ob sie sich „durchsetzen„ können oder sich „hinsetzen„ müssen ; A. Alt wird „Räuberhauptmann„.
Dezember : Im Rahmen einer Personalversammlung tritt der Nikolaus auf, sein Erscheinen wird in den nächsten Jahren zur Tradition.
Die Planung zur Neuanlage von Sportplatz und Schulgarten laufen an.
Der Förderverein der KRSD soll sein Guthaben versteuern, obwohl er ein gemeinnütziger Verein ist.

Das Lehrer- Fußballturnier findet zum sechsten Male statt : Einspielung bisher 12.000 DM für soziale Zwecke.

1986 März
Schüler der KRSD werden Sieger im Börsenspiel der KSK.
Mai : Ein beratender Lehrerausschuss konstituiert sich, besondere Gedanken macht man sich in der ersten Sitzung um die Einführung der Schulneulinge und um die Gestaltung der Klassenräume
H.G Leistenschneider geht i.R. .
Juni : Die ersten Absolventen der Abendrealschule machen ihre Abschlussprüfung.
M. Beck und M Lichtner folgen H.G.L. in den Ruhestand.
September : Die Schulkonferenz  beantragt einen neuen Funktionstrakt (Technik).
Erschütternde Nachricht beim „Betriebsausflug„ : Unser Rektor, Herr A. Altmayer, ist gestorben. In der Totenmesse wird sein Motto in Erinnerung gerufen : „Es gibt nicht Gutes, außer man tut es.„
Zehnjähriges Bestehen der Partnerschaft mit Champagne s. Seine.
November : Während einer Demo gegen das Atomkraftwerk Cattenom legen Schüler die Kreuzung vor der Schule lahm.
Dezember : Erstes vorweihnachtliches Konzert mit Chor und Orchester in St. Johann.

 

1987 März
Podiumsdiskussion : Raucherecke . Umstellung des Pausenverkaufs auf Vollkornprodukte.
April : C. Kiefer geht in den Ruhestand. D. Mertes gewinnt den Landesentscheid „Jugend musiziert„.
Der Antrag auf Errichtung einer Raucherecke wird i.d. Schulkonferenz abgelehnt.
Juli : 25.Jahrgang der KRSD verabschiedet. 4050 schafften bisher den Abschluss.
W. Rehlinger in den Ruhestand verabschiedet.
Oktober : Aktion „Zeitung in der Schule„ auch in der KRSD.
Dezember : Achtes Lehrer-Fußballturnier : KRSD 2 gewinnt mit einem Tor gegen die KRSD 1.
 
1988 März
Die Realschule nimmt mit 4 Klassen am Projekt Zeitung in der Schule teil.
April : Die Zusammenarbeit mit der „Peruhilfe e.V.„ beginnt mit einem Projekt : Reiche Welt-Arme Welt„. Lehrer der KRSD setzen sich in einem Zeitungsartikel für arbeitslose Lehrer ein mit der Zusage, auf Zuwachs ihres eigenen Lohnes zu verzichten.
Juli : Die KRSD feiert ihr 30jähriges Bestehen mit einem Schulfest.
Oktober  : K. Remmel wird Realschulrektor; er lädt zu einem Imbiss mit dem Versprechen, es gäbe keine Körner.
November : Die Informationstechnische Grundbildung (ITG) startet mit 9 PC`s. Gedenkfeier zur fünfzigsten Wiederkehr der „Reichskristallnacht„. MdB Uta Würfel berichtet über ihren Alltag im Bundestag. Beginn des jährlichen Betriebspraktikums für die Klassen 9.
Dezember : 122 Abschlussschüler besuchen den Bundestag. Die „Orientierungsphase„ im 5. und 6. Schuljahr wird eingeführt.

1989 Januar
Die Fachlehrer müssen an den PC, um ITG erteilen zu können. H. Blum wird Konrektor.
Februar : Die AG Tanztheater, Leitung I. Rau, tritt öffentlich mit „Der Kleine Prinz„ auf.
Mai : K. Michaely kommt in die Schule und erarbeitet mit Schülern Monotypien.   
Juni : Gesundheitstag mit umfangreichem Programm für Schüler, Eltern, Lehrer.  Der neue Schulgarten ist fertig. Ein erster „Pädagogischer Tag„ findet für das Kollegium im Haus Scheidberg statt.
Juli: Die Schule wird komplett neu angestrichen.
September : Räume der ehemaligen Sonderschule werden der KRSD zur Nutzung überlassen.
November : Pfandflaschen werden beim Pausenverkauf (allerdings nur für ein Jahr) obligatorisch.
Dezember : Das Lehrerfußballturnier hat inzwischen 25.000 DM Reinerlös erbracht ; es wird zum letzten Mal von H. Weich organisiert.

1990 Februar
Faschingsfete des Kollegiums im Musiksaal. Neue Hausordnung wird in Kraft gesetzt. Die Raumnot führt zu einem Auswahlverfahren bei der Aufnahme von Schulneulingen.
März : Elternsprecherseminar. P. Pontius ist gestorben.
April : K. Seiler siegt im Lesewettbewerb.
Herbst : Die neuen Technikräume sind fertig.

1991 März
M. Imschweiler erringt den ersten Preis bei „Schüler experimentieren„.
Mai : Klassen 10 wieder beim Projekt „Zeitung in der Schule„ beteiligt : Ein Beitrag der 10c über die Dillinger „Stahlkünste„ führt zu einem heftigen Kunststreit mit Bürgermeister Leonardy.
Juni : Während der Abschlussfeier kritisiert die Elternsprecherin M. Zehles die zunehmenden Klassenstärken.
August : A. Scherer geht in den Ruhestand. Erstmals wird der Stundenplan per Computer erstellt.
September : Die neuen Technikräume, der Schulgarten und der Sportplatz werden in Betrieb genommen.
November : N. Klein wird deutsche Meisterin im Rettungsschwimmen.


1992 März
Die Schülerbibliothek wird im Keller von Eltern, Schülern und Lehrern neu gestaltet.
Juli : H. Rammo setzt sich zur Ruhe. Projekt „500 Jahre nach der Entdeckung Amerikas„.
Schulfest „Wir machen Europa„.
Erstmals haben Sekundarschulen Schüler aufgenommen, allerdings ohne große Einwirkungen auf die KRSD.
November : Die Partnerschaft mit Champagne s.Seine besteht 20 Jahre dank H. Weichs und W, Bettingers  Einsatz. Unterschriftenaktion „Gegen Ausländerhass„.

1993 Januar
Die Weihnachtsferien werden verlängert, weil die Heizung defekt ist. Alle Klassen besuchen in der Turnhalle die Aufführung der „Physiker„.
Februar : Der erste „Tag der offenen Tür„.
März : Malaktion „Mit Fremden solidarisieren„ im Rathaus Dillingen. M. Imschweiler belegt in „Schüler experimentieren„ den ersten Platz.
Juni : Unterschriftenaktion zur Erhaltung der Realschule.
Mit Beginn des Schuljahres wird die Schülerkarteiverwaltung vom PC – Programm MS-DOS SEK übernommen.

1994 Februar
H. Herkes in den Ruhestand verabschiedet.
Mai : Der Film „Schindlers Liste„ wird von 220 Schülern besucht und diskutiert.

1995 Januar
Die Hausordnung wird neu gefasst.
Februar : Der Klassenarbeitserlass reduziert die Zahl der Klassenarbeiten.
März : Schüler der KRSD diskutieren mit Zeugen der NS-Zeit.
Mai : M Hower wird Landessiegerin im Malwettbewerb der Volksbanken. Der Erlass über die Fünf-Tage-Woche erscheint.
Juni : Projektwoche mit 33 Projekten.
September : Die „Initiative Dillinger Schulen„ gegen die Sparmaßnahmen entsteht.
November : Großdemonstration der Dillinger Schulen gegen die Sparmaßnahmen in der Bildungspolitik.

1996 Januar
Unterschriftenaktion des Elternbeirates zum Erhalt der Realschule. Demonstration der Landeselternvertetung in Saarbrücken mit gleichem Ziel.
Juni : H. Groh ist gestorben.
September : Auf Antrag der Fachschaft Deutsch wird die Rechtschreibreform eingeführt.
November : Alle Klassen 10 machen mit bei „ Zeitung macht Schule„.
Dezember : Die Organisationsstruktur der „Erweiterten Realschule„ wird in verschiedenen Konferenzen angesprochen. Publizistische Aktionen, um die Zweisprachigkeit in Dillingen zu garantieren. Die Zuständigkeit für die bauliche Unterhaltung wird auf die Schule selbst übertragen.

1997 März
Die Realschulen werden den Schulämtern schulaufsichtlich unterstellt. Zuständigkeit Frau Schulrätin Eva Caron-Petry. Die Budgetierung des Haushaltes lässt den Schulen größeren Gestaltungsraum.
Juni : Pädagogischer Tag mit dem Thema „Binnendifferenzierung.
Juli : Konrektor A. Britzen geht in den Ruhestand.

 

1998

November

An 2 Masten werden Sonnensegel installiert

 

 

1999 August

Japanische Pädagogen von der Ymanashi Universität besichtigen unsere Schule.

 

November

Unsere Schule erreicht den 3. Platz beim Kreisumweltpreis (Motto: Agenda 21) für das Projekt "Sonne in die Schule".

 

Dezember

Am 1.12. wird der Erweiterten Realschule Dillingen der Umweltpreis des Landkreises Saarlouis verliehen.

 

 

2000

Februar

Im Rahmen der Schulsozialarbeit bietet Fr. Grandpair von der Beratungsstelle "Jugendhilfe und Schule" Gesprächstermine für Schüler und Lehrer an.

 

März

Valentin Kraus (14) und Michael Fischer (13) erhalten den 3. Preis im Fach Biologie bei "Schüler experimentieren" (Thema: Fische und pflanzliche Gestaltung der Uferzonen)

 

Das Lehrerzimmer erhält einen PC mit Internetanschluss

 

Die Tanz-Theater-Gruppe unter Leitung von Ilona Pohl führt nach 1-jähriger Vorbereitung in der Stadthalle Dillingen "Der kleine Prinz" von A. de Saint-Exupéry mit großem Erfolg auf.

 

Juni

Die Frauenministerin Regina Görner überreicht der ERS den Mädchenpreis bei "Schüler experimentieren".

 

Die Arbeiterwohlfahrt und VESPE führen in den 7er Klassen ein Coolnesstraining ("Cool statt gewalttätig") durch

 

Patrizia Ney und Jana Edinger erhalten mit ihrem Projekt "Energiesparen bei Kühlgeräten"  im Rahmen von "Schüler experimentieren" einen Sonderpreis.

 

Dezember

An der ERS startet das Projekt "Mediation" (Konfliktlösungsstrategien)

 

 

2001

Juni

Der Realschulrektor a. D. Erwin Tabillion erhält das Bundesverdienstkreuz

 

August

An der ERS gibt es als 2. Schule im Landkreis Saarlouis eine Offene Ganztagsschule. Für 24 Schüler stehen neben der Betreuung durch Sozialpädagogen 13 Lehrerstunden zur Verfügung.

 

September

Die Schulen gedenken der Opfer der Terroranschläge in den USA in einer "Minute der Stille"

 

 

2002

August

An unserer Schule wird erstmals eine Praxisklasse angeboten (14 Schüler)

 

Die ERS nimmt an dem Wettbewerb "Klasseschule" teil.

 

 

2003

Januar

Unser langjähriger Rektor Kurt Remmel geht in den Ruhestand.

 

Februar

Beginn der Baumaßnahmen an der ERS (umfassende Renovierung; Bau eines Begegnungszentrums)

 

April

In unserer Schule gastiert die Wanderausstellung "Entwicklungsland Deutschland"

 

Juni

Spatenstich für den Bau des Begegnungszentrums

 

 

2004

Die Klassen 8d und 10h gewinnen den Wettbewerb "Kunst gegen Gewalt"

 

Mai

Die ERS belebt eine Schulpartnerschaft mit der italienischen Stadt Sutera (Sizilien). Ein erster Besuch durch eine Lehrer-Schüler-Delegation in Sutera findet statt.

 

Juli

Klasse-Schule : Die Modellschulen stellen sich im neuen ÖKOSOLAR-Haus vor.

Das Lehrerzimmer wird in den Ferien renoviert, die Hausfassaden isoliert, neue Fenster werden eingebaut.

 

 2005

September

Landeszentrale Vergleichsarbeiten werden geschrieben :

Deutsch Klassen 7, Mathe Kl. 8, Fr.Spr. Kl. 9 M.

Frau Tasch wird Schoolworkerin.

Die IGS kooperiert mit uns an der Offenen Ganztagsschule.

 

November

Die 8a beteiligt sich am Hunderwasser- Exploratorium.

 

Januar

„In Zeitung macht Schule“ wird für den Ausbau des Bunkers als Geschichtswerkstatt plädiert.

 

Februar

Im Comenius-Projekt arbeiten unsere Schüler / Lehrer mit Schulen aus Polen, Italien und Frankreich zusammen. Erstmals werden elektronische Prüfungslisten erstellt.

 

März

Im Landeswettbewerb „Jugend forscht“ erringen die Schüler einen Preis von € 750.-, im Planspiel „Börse“ einen fünften Paltz.

Bei „Saarland Picobello“ helfen unsere Schüler.

Winterprojektwoche in Kärnten.

 

April

Daniel Recktenwald wird Landessieger bei „National geographic“.

Deutsch-französischer Schüleraustausch.

 

Mai

Die neue Hausordnung wird verabschiedet.

 

September

Neue Pausenordnung tritt in Kraft.

 

November

Einweihung des Begegnungszentrum.

Der PC-Saal 206 wird neu eingerichtet.

 

Dezember

Schüler der ERS helfen Notleidenden in Kroatien.

 

2006

Februar

Tag der offenen Tür für Schulneulinge.

Das Erziehungskonzept „Trainingsraum“ wird entwickelt.

 

März

Grillabend Comenius mit Polen, Italienern, Franzosen.

 

April

30-jährige Partnerschaft mit dem College Fernand Gregh.

ERS gewinnt Alois Lauer Schwimmturnier.

Der Leiter der OGT Jörg Bastuck kommt bei einem Unfall ums Leben.

 

Mai

PISA-Test . Benefiz-Lauf „Rund um den Öko-See“ mit € 3500,-

Erlös.Schüler-Tulpen helfen Peru.

 

September

Einweihung der Hörbehinderten- Klasse durch Minister Schreier und Landrätin Bachmann.

 

Oktober

Das Wandbild ( nach Hundertwasser) an der Fassade Geranienstraße wird der Öffentlichkeit übergeben.

 

November

Erstmals besuchen uns Grundschüler im Unterricht ; das Ministerium protestiert dagegen.

Die langjährige Reinemachfrau Opitz stirbt.

 

2007

März

Projektwoche in den Alpen.

 

Juni

Schulsportfest.

 

September

Die Schulkonferenz beantragt eine gemeinsame Oberstufe mit der Gesamtschule.

 

 

 

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